Wer erfand den Transformator

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William Stanley und die Erfindung des Transformators. Der amerikanische Physiker William Stanley machte eine ganz nützliche Erfindung, die heute unverzichtbar ist und ohne welche das Leben heute so undenkbar wäre. Er erfand den Transformator.

Im Jahre 1885 trug er mit anderen Physiker zur wesentlichen Verbesserung der Induktionsspule – einem genannten Gerät zur Wechselstrom-Umformung – bei, welche zu einem praktisch einsatzfähigen Transformator führte.

Man benötigt Transformatoren um Spannungen und Ströme zu transformatieren. Sie werden bei der  Energieübertragung zwischen Erzeuger & Verbraucher eingesetzt.

Das heißt praktisch; wenn man Energie wirtschaftlich übertragen möchte, muss der Leistungsverlust natürlich gering gehalten werden. Daher macht es nur Sinn, wenn man die Energie mit geringen Stromstärken und hohe Spannungen über längere Strecken überträgt. Ist die Energie am Verbrauchsort angekommen, wird die Spannung demnach dann wieder heruntertransformiert.

Es gibt Einsatzorte des Transformator (kurz Trafo). So müssen Spannungen von 230V des öffentlichen Versorgungsnetz heruntertransformiert werden, damit der Verbraucher mit kleinen Spannungen (dem Haushaltsstrom)  versorgt werden kann.

Es gibt Trenntransformatoren mit elektrisch getrennten Wicklungen, welche der Schutztrennung dienen.  Die Messwandler sind große Transformatoren, welche große Ströme und Spannungen in messbare Größen umwandeln.

Übrigens wird der Transformator in der Informationstechnik als Überträger bezeichnet und dient zur Spannungs- und Widerstandsübersetzung.

Man kann als sagen, dass die Technik des Transformators revolutionär war,denn mit ihm, lässt sich Energie so umwandeln, dass es möglich ist, sie über Hochspannungsleitungen und über weite Strecken wirtschaftlich zu übertragen.

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